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Die Handyortung,
auch GSM-Ortung genannt, ermittelt nicht wie zunächst vermuten
lässt die Position des Mobiltelefons, sondern die Basisstation,
in der es zuletzt eingeloggt war. Jede typische Handyantenne,
die wir von vielen Hochhäusern kennen, versorgt mindestens
eine Funkzelle. Ist das Gerät ausgeschaltet und entfernt
man es aus der Funkzelle, erhält man die "veraltete"
Position. Daher macht die Ortung nur bei eingeschaltetem Handy
Sinn. Die GSM-Ortung ist im Vergleich zur GPS-Ortung
ziemlich ungenau. Da die Funkmastendichte außerhalb von
Städten abnimmt, kann der Standort auf dem Land einige
Kilometer abweichen. |
Innerhalb von Städten
ist dagegen oftmals eine Ortungsgenauigkeit von bis zu 200m
möglich. Erzielt man genauere Ergebnisse, spielt da wahrscheinlich
eher der Zufall mit.
Ob also das Handy in der Küche oder im Wohnimmer liegt,
ist mit der üblichen GSM-Ortung nicht festzustellen. Reicht
einem aber die grobe Positionsangabe, z.B. die Stadt oder auch
ein stadtteil, ist die kommerziell angebotene Handyortung vollkommen
ausreichend. |
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(1) Aktuelles
(1) Diebstahl vorbeugen
(2) GPS-Ortung
(2) GSM-Ortung
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(1) Handyortung - die Technik
(1) Liste der Anbieter
(2) Sinnvoll orten
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